
Metricooler, diese Woche wird’s glamourös: roter Teppich, schicke Outfits und das beste Lächeln.
Endlich können wir die News teilen, auf die wir schon lange gewartet haben: Meta hat die API geöffnet. Ab sofort kannst du Reels mit trendigen Sounds direkt im Metricool-Planer planen.
Pst, pst: Auf TikTok übrigens auch – falls du das bisher verpasst hast 🤫
Und diese Woche außerdem: 1 Netzwerk, 3 Content-Ideen:
• Eine Liste, mit der du Instagram im Griff hast
• Auf LinkedIn mehr Branding und weniger …
• Auf TikTok heißt es: Wiederholen, testen, besser werden
• Verliere auf X und Threads nicht den Faden
• Der perfekte Hook wartet auf YouTube
Instagram → Eine Liste, die alles kann
Der Algorithmus auf Instagram lebt von Interaktionen. Klar, Views spielen auch eine Rolle – aber Likes, Kommentare, Shares und gespeicherte Beiträge sind das, was wirklich zählt. Und es gibt ein Format, das genau dafür gemacht ist: schnelle Listen.
Keine langen Erklärungen. Keine komplizierten Anleitungen. Jeder Slide liefert einen Tipp, eine Lösung oder eine Idee – kurz, klar und sofort nützlich.
@mobileeditingclub zeigt ziemlich gut, wie das aussehen kann: Mobile Editing, 200.000 Follower, 93 % des Contents bestehen aus Karussell-Listen. Das Ergebnis: durchschnittlich 9.118 Interaktionen pro Beitrag – fast sechsmal mehr als Accounts derselben Größe (der Durchschnitt liegt bei 1.578 Interaktionen).
Weitere Beispiele:
• KI-Inspirationen für den Alltag
• Reise-Hacks von einer Expertin (funktioniert auch super als Reel)
• Tipps für bewussteren Konsum (faceless und mit schlichtem Design)
Bonus: Wenn du das Format als Karussell umsetzt, spielt Instagram den Beitrag Stunden später oft noch einmal aus – und startet dabei mit Slide 2. Gestalte diesen Slide also so, als wäre er der erste.
SPARE ZEIT BEIM ERSTELLEN
VON KARUSSELLS MIT METRICOOL
Metricool + Claude = von der Idee bis zum geplanten Karussell in wenigen Minuten
Du gibst einfach Thema, Slides und Ton vor. Den Rest übernimmt Claude – und veröffentlicht das Karussell direkt über Metricool auf deinen Social-Media-Kanälen.
LinkedIn → Das ist kein Selbstmarketing, das ist Personal Branding
LinkedIn ist ein berufliches Netzwerk. Ja, manchmal auch mit Beiträgen, bei denen man kurz die Augen verdreht. Trotzdem bleibt es der Ort, an dem alles zählt: Was du veröffentlichst, worauf du reagierst und womit du interagierst. Genau daraus entsteht Schritt für Schritt dein berufliches Profil.
Content funktioniert auf LinkedIn vor allem dann gut, wenn er einen konkreten Mehrwert liefert: neue Entwicklungen aus deiner Branche, etwas, das dich beruflich weiterbringt, oder ein Gedanke, mit dem du morgen im Meeting überraschend gut vorbereitet wirkst.
Und wenn es um Formate geht, gibt es einen ziemlich klaren Gewinner: Karussells. Auf Unternehmensseiten sorgen sie für 11-mal mehr Interaktionen als einzelne Bilder und erreichen eine Engagement-Rate von 49 %. Gleichzeitig liegt genau hier die Chance: Rund 75 % aller Inhalte auf LinkedIn bestehen immer noch aus Beiträgen mit nur einem Bild.
Grad Girl Marketing (232.000 Follower) zeigt gut, wie das aussehen kann: Jede Woche teilt der Account Karussells zu Marketingkampagnen von Marken wie IKEA, Zara oder Lancôme – und trifft damit genau den Nerv seiner Marketing-Zielgruppe.

Bei Metricool basiert ein großer Teil unserer LinkedIn-Strategie auf Karussells mit Daten und Erkenntnissen, die man nicht überall findet.
Weitere Beispiele:
• Insights für Coaches und Coaching-Profis
• Tipps für Bewerbungsgespräche von einem Recruiting-Unternehmen
VON EINZELNEN BILDERN
ZUM LINKEDIN-KARUSSELL
Verwandle mehrere Bilder direkt in ein LinkedIn-Karussell – direkt in Metricool. Ohne zusätzliche Tools, ohne Zeitverlust und ohne Converter voller Werbefenster.
Du lädst die Bilder einfach in deinen Beitrag hoch und Metricool erstellt daraus automatisch ein PDF für ein LinkedIn-Karussell. Zwei Klicks. Fertig.
TikTok → Wiederholen statt ständig neu erfinden
Ein Tipp, der erst mal falsch klingt: Mach nicht ständig etwas Neues. Mach öfter das, was schon mal funktioniert hat.

WildHats verkauft Cowboyhüte und erzielt im Schnitt 95.000 Interaktionen pro Beitrag – 31-mal mehr als Accounts derselben Größe. Das Spannende daran: Sie machen nicht ständig etwas Neues. Sie nutzen immer wieder dasselbe Format – den Entstehungsprozess ihrer Hüte. Etwas, das im Alltag ihrer Werkstatt ganz normal ist, wurde zu ihrem stärksten Content.
Und genau hier unterscheidet sich TikTok von vielen anderen sozialen Netzwerken: TikTok sortiert Inhalte nach Interessen, nicht nach Followern. Wenn du Formate wiederholst, hilfst du dem Algorithmus zu verstehen, worum es bei deinem Content geht – Thema, Aufbau, Keywords. Wenn du dagegen jede Woche alles komplett änderst, fängst du im Grunde immer wieder von vorne an.
Die eigentliche Herausforderung ist oft nicht, ein gutes Format zu finden. Sondern dranzubleiben – auch dann, wenn du nach drei Wochen das Gefühl hast, dich zu wiederholen.
Weitere Beispiele:
• Diese Gitarrenmarke, die immer wieder Inhalte rund um ihre Gewinnspiele veröffentlicht (nur 7 der letzten 127 Beiträge drehen sich nicht darum)
• Dieses Lippenpflege-Produkt, das immer wieder dieselbe Botschaft aufgreift: „Warum Lippenbalsam nicht funktioniert“.
X (Twitter)/Threads → Damit der Faden nicht reißt
Auch wenn gerade alles von Videos und Bildern dominiert wird: Text gehört immer noch zu den persönlichsten Formaten im Internet. Und Threads sind fast so etwas wie die Serien der sozialen Netzwerke – mit einzelnen Kapiteln, kleinen Cliffhangern und genau dem Gefühl, immer noch „nur einen Beitrag weiter“ lesen zu wollen.
Genau deshalb funktionieren sie so gut: Der Algorithmus belohnt Inhalte, bei denen Menschen bis zum Ende dranbleiben.
Und das Beste daran? Ein guter Thread braucht keine Bilder, keine große Produktion und kein Budget. Nur eine gute Idee und eine spannende Struktur.
@minchoi macht das ziemlich gut: Der Account nutzt aktuelle Themen rund um Google und Gemini und baut daraus Threads mit konkreten Anwendungsbeispielen – zum Beispiel mit 10 Ideen, wie sich die KI im Alltag nutzen lässt.
Weitere Beispiele:
• Produkt-Neuigkeiten teilen – so wie ChatGPT. (Ich komme aktuell auch nicht mehr aus dem KI-Thema raus.)
• Die Entstehungsgeschichte von etwas erzählen – zum Beispiel, wie Pickleball entstanden ist
• Threads nutzen, um eine Theorie Schritt für Schritt aufzubauen und die Leser bis zum Ende mitzunehmen.
YouTube → Der perfekte Hook steckt oft im nächsten Video
Wenn jemand gerade deinen Short angeschaut hat, entscheidet der Algorithmus, was als Nächstes kommt. Du kannst das einfach YouTube überlassen – oder selbst steuern.
Denn YouTube erlaubt dir, direkt im Short auf ein weiteres Video zu verlinken. Und genau das kann einen großen Unterschied machen.
@alexhormozi macht es vor: Ein Short mit 61.000 Likes und 781 Kommentaren – und direkt darin verlinkt er das passende Longform-Video. Wer klickt, bleibt in seinem Content statt bei den Empfehlungen des Algorithmus zu landen. Clever.
Weitere Beispiele:
• Short zu einem Thema → weitere Shorts zum gleichen Thema direkt miteinander verlinken
• Ausschnitt aus einem langen Video → Link direkt zur vollständigen Version
• Teile einer Serie → immer direkt zur nächsten Folge weiterführen
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Google startet „Ask YouTube“ – eine KI-Funktion, die dir hilft, genau die Stelle in einem Video zu finden, die du gerade suchst
METRICOOL-KURS
Höre auf, einfach irgendwas zu posten
Du bist schon länger auf Instagram aktiv, aber die Ergebnisse bleiben aus? Follower sind da, ein paar Likes auch – aber irgendwie geht es nicht richtig voran? Du postest, wenn gerade Zeit ist. Oder das, was dir spontan einfällt.
Kommt dir bekannt vor? Dann lies weiter.
Die Instagram Expert School zeigt dir, wie du eine Strategie entwickelst, auf die du dich jede Woche verlassen kannst. Damit du nicht mehr rätselst, was du posten sollst – sondern genau weißt, was funktioniert, was nicht und worauf du dich konzentrieren solltest.
• Analysiere deinen Account und setze klare Prioritäten
• Erstelle einen Plan, der nicht von Trends abhängt, die nach einer Woche wieder verschwinden
• Nutze deine Kennzahlen, um bessere Entscheidungen zu treffen
Und ja: Das Ganze ist gratis.
PS
Spotify ist 20 geworden (wie bitte?) – und hat sich zum Feiern einen kleinen Spaß erlaubt. Das App-Icon wurde kurzerhand gegen eine Discokugel ausgetauscht. Die Reaktion darauf? Eher durchwachsen. So durchwachsen sogar, dass Spotify kurz danach ankündigen musste: Keine Sorge, das alte Icon kommt zurück.
Von unserer Seite ganz klar: mehr Mut bei Marken. Mehr Persönlichkeit. Mehr Design, das etwas auslöst. Mehr Skeuomorphismus, mehr Texturen.
Wir schauen seit Jahren überall auf dieselben glatten, minimalistischen Designs. Kein Wunder also, dass schon leichte Veränderungen für kollektive Unruhe sorgen. Sobald etwas wieder ein bisschen Charakter zeigt, wird es plötzlich spannend.
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