
Wer soziale Netzwerke betreut, kennt das: Die Suche nach neuen Ideen hört eigentlich nie auf.
An manchen Tagen sprudelt es nur so. An anderen starrst du 20 Minuten auf ein leeres Dokument und fragst dich, ob du jemals wieder einen guten Einfall haben wirst. An manchen Tagen läuft die Kreativität eben wie geschmolzener Käse auf einer frischen Pizza. An anderen Tagen eher nicht.
Deshalb haben wir dir diese Woche die Suche nach neuen Ideen abgenommen und 5 Content-Ideen gesammelt, die auf nahezu allen Social-Media-Plattformen funktionieren.
Kein Platz für KI
Kommt es nur uns so vor oder wird gerade alles mit KI erstellt?
Egal ob Bilder, Texte oder Videos – auf vielen Plattformen sieht man inzwischen viel Content, bei dem man sich fragt, ob überhaupt noch ein Mensch daran beteiligt war.
Genau deshalb schlagen einige Marken gerade bewusst die andere Richtung ein. Statt KI stehen Menschen, Kreativität und echte Geschichten im Mittelpunkt.
Warum das funktioniert?
Weil oft genau die Marken herausstechen, die bewusst einen anderen Weg einschlagen. Wenn alle auf denselben Trend aufspringen, bleibt häufig die Marke im Kopf, die etwas anders macht.
So kannst du die Idee für deinen Content nutzen:
• Zeige, wie deine Inhalte entstehen. Die Menschen hinter dem Content sind oft interessanter als der fertige Beitrag.
• Hole deine Community mit ins Boot. Nichts wirkt menschlicher als Inhalte, die gemeinsam mit echten Menschen entstehen.
• Nimm den KI-Hype mit Humor. Memes, kleine Seitenhiebe oder ehrliche Einblicke funktionieren oft besser als jede Grundsatzdiskussion.
Der eigentliche Trend ist vielleicht gar nicht KI. Sondern wieder mehr Menschlichkeit.
KI, RICHTIG EINGESETZT
VON STUNDENLANGEM REPORTING ZU
FERTIGEN BERICHTEN IN WENIGEN MINUTEN
Erstelle Social-Media-Reports in wenigen Minuten mit KI. Kein Wechsel zwischen Tabs, keine Screenshots und keine verlorenen Zahlen mehr.
In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du mit Metricool Studio herausfindest, welche Inhalte am besten performen – und warum.
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Was passiert eigentlich hinter den Kulissen?
Die meisten sehen nur das fertige Ergebnis. Das Video, den Post oder die Kampagne.
Dabei ist das Drumherum oft mindestens genauso interessant wie das fertige Ergebnis. Die missglückten Aufnahmen, die Versprecher, die Idee, die anfangs überhaupt nicht funktioniert hat, oder der Moment, in dem kurz vor der Veröffentlichung noch einmal alles auf den Kopf gestellt wird.
Genau deshalb funktionieren Behind-the-Scenes-Inhalte so gut. Sie geben einen ehrlichen Einblick in den Entstehungsprozess und zeigen, dass nicht immer alles beim ersten Versuch klappt.
Das ist übrigens kein neuer Trend. Schon lange vor TikTok und Instagram wurden die Outtakes von Jack Rebney im Internet Kult. Seine legendären Ausraster während eines Videodrehs machten ihn so bekannt, dass später sogar eine Dokumentation über ihn gedreht wurde.

So kannst du das für deinen Content nutzen:
• Zeige, wie ein Beitrag entstanden ist. Oft sind die Aufnahmen hinter den Kulissen erfolgreicher als der eigentliche Content. In einem Beispiel haben die Behind-the-Scenes-Clips mehr als 11 Millionen Aufrufe erzielt.
• Gib deinem Team Raum. Zeige, wer hinter den Inhalten steckt und wie aus einer Idee Schritt für Schritt ein fertiger Beitrag wird.
• Zeige den Unterschied zwischen Aufwand und Ergebnis. Das Setup, die Kameras, das Licht, die Vorbereitungen – und danach das fertige Video. Solche Vorher-Nachher-Momente funktionieren fast immer.
Jeder kennt jemanden, der einfach drauflos postet, nie einen Blick in die Analytics wirft oder immer noch glaubt, dass #fyp der Schlüssel zum Erfolg ist.
Leite diese E-Mail an diese Person weiter. Manchmal zeigt sich wahre Freundschaft auf ungewöhnliche Weise. 😌

Vom Alltäglichen zum Besonderen
Wir suchen oft nach außergewöhnlichen Geschichten und übersehen dabei, dass die besten Inhalte manchmal direkt vor unserer Nase liegen.
Nicht nur das fertige Ergebnis ist interessant. Oft sind es gerade die kleinen Schritte davor: der Entstehungsprozess, die Routine, die Details oder die Entscheidungen, die normalerweise niemand zu sehen bekommt.
Genau darin steckt oft der spannendere Content.
Warum funktioniert das?
Weil soziale Netzwerke voller großer Ankündigungen, perfekter Ergebnisse und Hochglanzmomente sind. Die kleinen Einblicke hinter den Kulissen wirken dagegen oft viel echter – und bleiben deshalb besser in Erinnerung.
So kannst du das für deinen Content nutzen:
• Zeige die Arbeit, die normalerweise niemand sieht. Zum Beispiel die Organisation eines Events, die Entwicklung einer Speisekarte oder den Aufbau einer Festivalbühne. So wie dieser NBA-Tontechniker, der Einblicke in seine Arbeit gibt.
• Zeige, was passiert, bevor dein Produkt verkauft wird. Wie wird es vorbereitet? Wie läuft die Qualitätskontrolle ab? Oder wie organisiert ihr Verpackung und Versand?
• Begleite Menschen bei ihrer Arbeit. Zum Beispiel den Alltag eines Kameramanns während eines Musikvideodrehs oder andere Einblicke, die normalerweise verborgen bleiben.
Ein Hook, um sie alle anzuziehen
Die ersten Sekunden entscheiden oft darüber, ob jemand weiterschaut oder weiterscrollt. Deshalb machen sich so viele Creator Gedanken über den perfekten Hook.
Warum funktioniert das?
Weil die Entscheidung oft in den ersten Sekunden fällt. Schafft es ein Video nicht, Interesse zu wecken, landet der Daumen schnell beim nächsten Beitrag.
So kannst du das für deinen Content nutzen:
Nutze den Übergang von einem Inhalt, der bereits funktioniert, zu deinem eigenen Video. Wie genau du das machst, bleibt ganz dir überlassen – werde kreativ und probiere Dinge aus.
Nutze virale Clips, um die Zuschauer kurz zu überraschen oder zu verwirren: „Warum wirft eine Immobilienfirma ein Hähnchenschenkel ins Meer???“
„Klicke hier und entdecke die Magie“: Neugier funktioniert immer noch. Menschen lieben offene Fragen – und genau deshalb sorgen solche Hooks oft für mehr Aufmerksamkeit und Interaktionen.
WELCHE BEITRÄGE KOMMEN BEI DEINER
COMMUNITY AM BESTEN AN?
Die besten Ideen für deinen nächsten Beitrag findest du oft in deinen bisherigen Beiträgen.
Welche Videos wurden besonders oft angesehen? Welche Beiträge wurden gespeichert, geteilt oder kommentiert? Genau dort verstecken sich Hinweise darauf, was deine Community sehen möchte.
Mit Metricool findest du diese Antworten schnell. Alle wichtigen Kennzahlen deiner sozialen Netzwerke an einem Ort – ohne zwischen Plattformen hin- und herzuwechseln und ohne Zahlen manuell zusammensuchen zu müssen.
Lerne, wie du alle wichtigen Kennzahlen in einem einzigen Report zusammenführst – mit Campaign Dashboards. Statt Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzusuchen und Excel an seine Grenzen zu bringen, hast du alles auf einen Blick.
Hier zeigen wir dir, wie das funktioniert:
Therapie 🤝 Realität
Jeder hat diese kleinen Dinge, die einen durch den Tag bringen. Verlässliche Klassiker, die den Alltag ein bisschen angenehmer machen. Wie Pizza am Montagabend – einfach, weil man Lust darauf hat.
Warum funktioniert das?
Weil es nahbar ist. Fast jeder kennt diese kleinen Routinen, Gewohnheiten oder Trostpflaster, die den Tag ein Stück besser machen. Und genau deshalb lässt sich so leicht daran anknüpfen.
So kannst du das für deinen Content nutzen:
• Mache dein Produkt zu genau diesem verlässlichen Begleiter. Zu der Sache, auf die man immer wieder gerne zurückkommt, wenn der Tag etwas besser werden soll.
• Zeige die Menschen hinter dem Produkt und den Ort, an dem es entsteht. So wird aus einem Produkt etwas Vertrautes, mit dem man sich leichter identifizieren kann.
7 CONTENT-IDEEN FÜR JUNI – MIT METRICOOL
Falls in deinem Content-Kalender noch Platz ist, haben wir etwas für dich: 7 Ideen für den Juni, die sich perfekt für deine Planung eignen. Dazu kommen 5 wichtige Termine, die du dir vormerken solltest. Und ja, der Yellow Day – angeblich der glücklichste Tag des Jahres – ist natürlich auch dabei. 😍
Damit es nicht bei der Inspiration bleibt, haben wir außerdem eine CSV-Vorlage vorbereitet, die du direkt in Metricool importieren kannst. Wähle die Ideen aus, die zu deiner Strategie passen, plane sie mit wenigen Klicks ein und kümmere dich um den Rest deiner To-do-Liste.
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LinkedIn will KI-generierte Inhalte stärker einschränken und setzt künftig stärker auf originelle Beiträge von echten Nutzern.
LinkedIn hat neue Tipps für Kurzvideos veröffentlicht – von den richtigen Inhalten über den besten Zeitpunkt bis hin zu Formaten, die aktuell besonders gut funktionieren.
X arbeitet weiter daran, Creator zu belohnen, die eigene Inhalte veröffentlichen, statt bestehende Beiträge einfach weiterzuverbreiten.
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Du bist schon länger auf Instagram aktiv, aber die Ergebnisse bleiben aus? Follower sind da, ein paar Likes auch – aber irgendwie geht es nicht richtig voran? Du postest, wenn gerade Zeit ist. Oder das, was dir spontan einfällt.
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Diese Woche startet auf Prime Video die neue Live-Action-Serie Spider-Noir mit Nicolas Cage in der Hauptrolle. Und ich finde: Damit erfüllt sich für den inzwischen 62-jährigen Schauspieler ein alter Traum – und wir bekommen endlich ein kleines Trostpflaster für etwas, das uns damals genommen wurde. Den Superman von Tim Burton mit Nicolas Cage haben wir nie bekommen. Aber ganz ehrlich? Das hier ist kein schlechter Ersatz.
Wusstest du, dass du die Serie wahlweise in Schwarz-Weiß – ganz im Stil der Comics – oder in Farbe schauen kannst? Ich weiß schon, für welche Version ich mich entscheide. Und du?
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