
Metricooler, erinnerst du dich noch daran, wie du früher zu deinen Großeltern gegangen bist, das Familienfotoalbum hervorgeholt hast und den Nachmittag damit verbracht hast zu sehen, wie sehr sich alle verändert haben?
Offenbar hat die Nostalgie nicht nur mich erwischt – sie ist gerade überall in den sozialen Netzwerken. Vor ein paar Wochen haben wir noch über den Trend gesprochen, der das Internet von 2016 zurückbringt, und jetzt sind unsere Feeds voller Formate, die genau dieses Gefühl nachstellen: auf dem Sofa sitzen und durch alte Fotos blättern. Nur dass es diesmal nicht Cousin Josh und Annie sind … sondern dein Arbeitsteam.

Dein Team zeigen (Mini-Edition)
Die Idee ist einfach: Stell die Menschen vor, die dein Business jeden Tag am Laufen halten – dein Team. Aber nicht irgendwie. Hier geht es ums Herz, um Nostalgie. Und was passt dafür besser als Fotos von allen aus der Kindheit?
Von der Idee zu echten Beispielen
Manchmal sieht man ein Trendformat und überlegt ewig, wie man es für die eigene Marke nutzen könnte. Dieses hier ist wirklich simpel.
Wähle die Personen aus deinem Team aus, beschreibe kurz, was sie machen, und poste die Bilder als Karussell in deinen Social-Media-Kanälen.
→ Mehr Interaktionen und mehr Aufmerksamkeit, weil sich Nutzer durch die ganze Galerie swipen.
→ Eine zweite Chance für deinen Post: Instagram zeigt denselben Beitrag ein paar Stunden später noch einmal an – diesmal mit der zweiten Folie als Einstieg.
Die Daten bestätigen das:
In unserer Social-Media-Studie 2026 haben wir 39 Millionen Beiträge analysiert.
Die Nutzung von Karussells ist im Vergleich zum Vorjahr um 126 % gestiegen.
Der Grund ist einfach: Sie funktionieren.
Karussells sind das Format mit den meisten Impressionen und Interaktionen – nur TikTok-Videos schneiden noch besser ab.
Es ist also kein Wunder, dass Marken verstärkt auf Formate setzen, die genau dieses Potenzial nutzen.

Deshalb sind Karussells aktuell so präsent wie nie – genau wie bei der Limonadenmarke Poppi, die dieses Format auf all ihren Plattformen nutzt:

Oder das Café The Bean:

Arbeitest du als Freelancer und dein ganzes Team besteht aus „me, myself and I“? Dann setze auf Humor, mach beim Trend trotzdem mit und nutze ein Foto von dir, um zu zeigen, wie viele Rollen du eigentlich übernimmst:

Auch wenn dieses Format ursprünglich für Karussells gedacht ist, kannst du es genauso gut als Video umsetzen und auf Plattformen wie TikTok teilen.
Schau dir an, wie diese Zahnklinik das macht:

Oder dieser Hundefriseur:

Wenig Aufwand, große Wirkung
Warum funktioniert dieses Format eigentlich so gut?
#1 Jeder kann mitmachen – auch die Kamerascheuen.
Wenn du dich nicht besonders gern vor der Kamera zeigst, übernimmt das dein 8-jähriges Ich gerne für dich.
Mehr Formate für alle, die lieber hinter der Kamera bleiben:
#2 Es rückt alle im Unternehmen ins Rampenlicht – auch die, die sonst selten öffentlich Anerkennung für ihre Arbeit bekommen.
Das ist der Moment, um Michelle zu danken, die die Gehaltsabrechnung freigibt, Jane, die die Bestellungen verpackt, oder Willy, dem besten Barista im Team.
#3 Es funktioniert in jeder Branche.
Papierladen, Steuerbüro, Fitnessstudio – jeder hat eine Kindheit, die man zeigen kann.
Von der Idee zum veröffentlichten Beitrag
Dieses Format funktioniert in jedem Netzwerk, das Bildkarussells unterstützt: Instagram, TikTok, LinkedIn und Threads. Du erstellst es einmal – und hast Content für mehrere Kanäle.
Und wenn du noch mehr daraus herausholen willst, verwandele es einfach in ein Video 😉 (erinnerst du dich, welches Format Karussells bei der Performance schlägt?).
Damit du alles planen kannst, ohne Kopfschmerzen zu bekommen (oder sechs verschiedene Apps zu öffnen), nutze Metricool: Wähle bis zu 10 Bilder aus, schreibe deinen Beitrag und plane ihn für den Tag ein, der am besten in deinen Kalender passt.
Und für LinkedIn musst du auch keine 20 Minuten damit verbringen, manuell ein PDF zu erstellen: Metricool erstellt das Karussell automatisch für dich.
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Große Neuigkeiten: Das allererste Video, das je auf YouTube hochgeladen wurde, ist jetzt in einem Museum – im Victoria and Albert Museum in London.
Wenn du mich gefragt hättest, hätte ich allerdings auf „Charlie bit my finger“ gesetzt … denn wie könnte man nicht 💛
Welches würdest du einrahmen?
Natalia, von Metricool ✌
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